Auf dieser Seite
Wer in Gevelsberg, Ennepetal oder Hagen ein Geschäft eröffnet, entscheidet an der Fassade, ob Menschen stehen bleiben. Beschriftung, beklebte Scheiben und ein Aufsteller an der Tür wirken sofort, ohne Klicks und ohne Streuverlust. Wir fertigen diese Elemente in der eigenen Werkstatt und montieren sie vor Ort.
Eine Fassade muss in Sekunden erklären, was drinnen verkauft wird, und die Botschaft bis auf den Gehweg tragen. Ein Schild an der Durchgangsstraße hat eine andere Reichweite als die Scheibe in einer Seitenstraße.
Für die Fassade kommen Einzelbuchstaben aus Aluminium, gefräste Logos, Acrylglasplatten und Kastenprofile mit LED infrage. Entscheidend ist der Untergrund: Putz trägt anders als Klinker, Blech oder Glas. Wir prüfen vorab, wo gedübelt, geklebt oder mit Abstandshaltern gearbeitet wird, damit die Montage nicht durch Fugen und Wärmedämmung geht. Beleuchtung gehört in dieselbe Planung, weil nachträgliche Strahler die Schrift selten gleichmäßig treffen.
Eine Schaufensterbeklebung arbeitet mit geschnittener oder gedruckter Folie: Öffnungszeiten, Logo und ein Sichtschutzstreifen für Bereiche, die niemand einsehen soll. Auf der Sonnenseite braucht es grau hinterlegte, UV-stabile Qualität, sonst bleicht der Druck aus.
Werbeanlagen über einer bestimmten Größe sind in Nordrhein-Westfalen anzeige- oder genehmigungspflichtig, in Wohngebieten strenger als in Kern- und Gewerbegebieten. Zuständig ist die Bauaufsicht der Kommune, in Gevelsberg, Ennepetal, Hagen und Wuppertal mit unterschiedlichen Vorgaben zu Größe, Auskragung und Beleuchtung. Wir sagen vorab, ob ein Antrag nötig ist.
Gedruckt wird lösemittel- oder UV-basiert; bei direkter Sonne ist UV-Druck die haltbarere Wahl. Großformate druckt eine Partnerdruckerei, geschnitten wird in der Werkstatt.
| Werbeträger | Material | Übliche Nutzungsdauer |
|---|---|---|
| Fassadenschrift | Aluminium, Acrylglas, LED-Profil | dauerhaft |
| Schaufensterfolie | gegossene Klebefolie, grau hinterlegt | fünf bis sieben Jahre |
| Banner am Bauzaun | PVC-Gewebe, 500 g | ein bis drei Jahre |
Zwischen Tür und Gehweg zählt, was im Wind steht: Kundenstopper, Plakate im Schaukasten, ein Poster an der Eingangstür. Plakatwerbung im eigenen Schaukasten kostet keine Fremdfläche. Ein auffälliges Element in Türnähe bringt mehr als drei Schilder in Reihe.
Neben der Fassade laufen Großflächenplakate im Umfeld, digitale Plakate an Haltestellen, Infoscreens im Schaufenster sowie Social Media und Einträge in Branchenbüchern. Diese Kanäle bucht man bei Vermarktern, Plakatflächen lassen sich dort auch buchen. Wir liefern Motive und Druckdaten und achten darauf, dass die Werbemittel zusammenpassen. Ein Plakat wirkt nur, wenn es schon von weitem lesbar ist und die Zielgruppenansprache stimmt.
Die Beratung beginnt mit der Frage, wen die Fläche erreichen soll: Laufkundschaft am Samstag oder Stammkunden. Standardlösungen passen selten, deshalb gibt es individuelle Lösungen statt Folie von der Rolle. Zwei Flächen mit demselben Logo stärken die Wiedererkennung, und ein ansprechendes Verhältnis von Schrift zu freier Scheibe entscheidet mit.
Der Preis hängt von Schriftgröße, Material, Untergrund und Montagehöhe ab. Nach dem Vor-Ort-Termin nennen wir einen Festpreis; Angebote für vergleichbare Flächen fallen zu sehr unterschiedlichen Preisen aus, deshalb lohnt der Blick auf Material und Befestigung.
Kleinere Beschriftungen sitzen nach zwei bis drei Stunden, eine komplette Fassade mit Beleuchtung braucht einen Tag.
In der Regel ja, solange die Fläche nicht wie eine Werbeanlage im öffentlichen Raum wirkt und das Glas intakt bleibt.
Digitale Werbeträger wie ein Infoscreen im Schaufenster lohnen sich, wo Inhalte oft wechseln. Für die meisten Fachgeschäfte reicht die gedruckte Fläche, weil sie ohne Strom funktioniert.
Wir montieren im Umkreis von rund 50 Kilometern, von Ennepetal über Hagen bis Wuppertal. Für Filialen planen wir einheitlich.
Fassade, Scheibe und Tür sind der günstigste Teil des Marketings, wer mit kleinem Budget werben will, beginnt dort. Für Fahrzeuge nach demselben Prinzip lohnt ein Blick auf Firmenwagen-Beschriftung und Werbetechnik. Wer in digitalen Medien wirbt, sollte die Botschaft der Fassade dort wiederholen.